China, Peking 8 (Pekingente)

22.10.10: Überaus glücklich über das Schnäppchen im Silk-Market wollte ich diesen Abend meine zweite Pekinger Pekingente im besten Pekingenten-Restaurant von Peking, welches sich ausschließlich auf Pekingenten spezialisiert hat, genießen. Bereits die erste Pekingenten-Erfahrung vor einigen Tagen war ein absoluter Genuß. Das Spezial-Pekingenten-Restaurant (jap, ich schätze den Namen „Pekingente“ sehr) ist jeden Abend komplett ausgebucht und hat Wartezeiten von mehreren Stunden. Glücklicherweise bekamen wir recht flott einen Platz in der dritten Etage. Ich war richtig hungrig und so orderte ich eine komplette Pekingente, obwohl wir nur zu zweit waren. Nach ca. 45 Minuten kam ein Koch mit unserer lecker-köstlichen Ente und filetierte sie vor unseren Augen.Es war angerichtet und nun hieß es reinhauen was das Zeug hält!Es war so unglaublich lecker! Obwohl ich schon längst satt war, konnte ich einfach nicht stoppen. Erst als das letzte Entenstück verspeist, der letzte Rest Suppe gelöffelt und das letzte Stück Gemüse gegessen sackte ich erschöpft zusammen und verdaute… Da ich mich während des primären Verdauungsprozesses einfach nicht bewegen konnte und dieser aufgrund der Essensmenge viel Zeit beanspruchte, hatte ich bald das komplette Restaurant für mich… Auf dem Bild bin ich links in der Mitte beim Verdauungsakt zu sehen, während die Bedienungen rechts am Rand auf ihren letzten Kunden warten… Ein wirklich köstliches Mahl!

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2 Kommentare zu China, Peking 8 (Pekingente)

  1. Thomas S sagt:

    Du weisst schon, dass es in China als unhoeflich gilt den Teller leer zu essen, weil du so den Eindruck erweckst, nicht satt geworden zu sein? 😉
    Und die armen Bedienungen, wer war bloss der letzte Gast, der so lange gebraucht hat? 😛

    Peking scheint ja echt super zu sein 🙂

    • Mathias sagt:

      Wohl wahr – aber ich bin nunmal gut erzogen. Es wäre eine Schmach ein solch leckeres Essen umkommen zu lassen. Sollen sie mir beim nächsten Mal halt eine noch größere Pekingente servieren, dann lass ich vielleicht etwas über – aber nur vielleicht. 🙂

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